Praxis für Osteopathie und Naturheilverfahren
Die ganzheitliche Wirbelsäulentherapie
Die Dorn-Methode gehört zu den Verfahren, die meine manuelle Arbeit von Anfang an geprägt haben. Bereits im Jahr 2000 lernte ich die Methode in Seminaren bei Dieter Dorn im Allgäu kennen. Seit 2002 gebe ich selbst Seminare zur Dorn-Methode. Die langjährige Erfahrung aus Behandlung und Lehrtätigkeit fließt bis heute in meine tägliche therapeutische Arbeit ein.
Bei der Dorn-Methode werden Wirbelsäule, Becken und Gelenke untersucht und mit gut dosierbaren manuellen Griffen behandelt. Charakteristisch ist, dass Sie dabei selbst aktiv mitwirken – beispielsweise durch natürliche Bewegungen der Arme oder Beine. Auf ruckartige Manipulationen wird verzichtet.
In meiner Praxis nutze ich Elemente der Dorn-Methode insbesondere bei funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates und verbinde sie, wenn es sinnvoll ist, mit osteopathischen und anderen manuellen Verfahren.
Zu Beginn können unter anderem Beinlängen, Becken, Wirbelsäule und die Beweglichkeit einzelner Gelenke betrachtet werden. Dabei geht es darum, funktionelle Auffälligkeiten, Bewegungseinschränkungen und muskuläre Spannungen zu erkennen und in die Behandlung einzubeziehen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Methode ist Ihre aktive Mitarbeit. Während der Behandlung führen Sie einfache Bewegungen aus, während ich mit gezielten manuellen Impulsen arbeite. Die Behandlung bleibt dabei innerhalb natürlicher Bewegungsabläufe und kann individuell dosiert werden.
Auch Selbstübungen gehören traditionell zur Dorn-Methode. Je nach Befund zeige ich Ihnen einfache Übungen, die Sie selbstständig zu Hause durchführen können. Sie sollen dabei helfen, Bewegung und Eigenwahrnehmung auch über die Behandlung hinaus zu unterstützen.